Das Cheopsprinzip

 

 

 Scherben meines Lebens

 

 Zusammenhänge...

 ( Maya-Kalender  -  12-Planeten-System  -  Asteroidengürtel)



 

 

 Paragraphik 

 (Meditationen)                                                       


 

von Detlef  Müller











                                                                  1


Das Cheopsprinzip


Die Bestimmung der Cheops-Pyramidenhöhe zur Berechnung des

Verhältnisses von Grundkante zu Höhe der  quadratischen Cheopspyramide

mit einem leeren Horoskop als Konstruktionsrahmen!   

Platzieren Sie die quadratische Cheops-Pyramide

im leeren Innenquadrat...

Es (das H.) war bei der Findung des Prinzips

mehr als hilfreich.




 

Wie es dazu kam...

Jahre verbrachte ich meine Zeit damit,  eine math. nachvollziehbare Idee für das Verhältnis  von Grund-

kante zu Höhe der Cheopspyrramide zu finden. In Peter Tompkins CHEOPS  auf Seite 157, fand ich den Ansatz. 

Es fiel mir auf, dass Tompkins die Pyramide  um das Horoskop herum vermutete, wie in Abb. 83 zu sehen ist -

ich dagegen erweiterte das Horoskop nach innen. Das Ergebnis ist die Draufsicht der Cheopspyramide

im Innenquadrat eines Horoskopes. Dabei fungiert das Aussenquadrat als Konstruktionsrahmen.


Zur Bestimmung der Höhe E (Grundkante 230,30m) des  Verhältnisses lasse ich die Strecken A-B und C - D

senkrecht aufeinander treffen, das Schnittpunkt E entsteht; die Höhe der P. vom Mittelpunkt M aus. Durch

das Horoskop ist das Aussenquadrat festgelegt - un d das Quadrat der Grossen Pyramide (Innenquadrat).

Die Kantenlänge des Aussenquadrates ist doppelt so lang wie die Kantenlänge des Innenquadrates.



Die Cheopspyramide im Innenquadrat des

Konstruktionsrahmens Horoskop.



















Das Cheopsprinzip.

Strecken A-B und C-D schneiden sich in E. Die Entfernung vom Mittelpunkt M zu

Punkt E ist die Höhe der Cheopspyramide







 

 Peter Tompkins' CHEOPS, Seite 157

 Gut zu sehen die Pyramidenandeutung

 um das Horoskop herum (Abb. 83);

 das innere Quadrat ist leer..., - die Pyramide

 liegt bei ihm ausserhalb des Horoskopes.










 

 





 A-B und C-D ergeben die

Höhe (E), wobei die Aussenquadratkante (B-D) doppelt so lang wie die
Innenquadratkante (a-b) ist, das sich aus der Konstruktion des Horoskopes

ergibt.


      

 

    

       

 



Ziel war,  herauzufinden, welches Verhältnis die Grundkante zur Höhe 

der Cheopspyramide unter Anwendung eines Horoskopes als   

Koordinatensystem hat. Der Ausgangspunkt zur Ermittlung des Verhältnisses 

von Höhe zu Grundkante der Cheopspyramide ist das Platzieren der       

Draufsicht der quadr. Cheopspyramide in das innere Quadrat des Horoskopes.

  

Sie sehen die Pyramide in ihrer DRAUFSICHT (Quadrat a,b,c,d Mittelpunkt M)

im Innenquadrat des Horoskopes. Das Aussenquadrat hat eine doppelt lange

Kante als wie das Innenquadrat.       

Der Schnittpunkt "E" der Strecken A - B und C - D kennzeichnet die Höhe der Cheops- 

pyramide  und hat das Verhältnis von Quadratwurzel aus 10 :2 (1,5811).

Daraus resultiert bei 230,30m Grundkante eine Höhe von 145,65m. Die

Kreiszahltheorie ergibt eine Höhe von 146,61m.   

Dies ergibt eien realen Unterschied von 0,96m von kleinster zu grösster Pyramide.   

 




   

 Tabelle von Herrn Janecke


   

 

 

   

                 




Aber es gibt eine weitere Möglichkeit der Verhältnisbestimmung, die in den

Bereich der Kreiszahltheorie kommt; wenn das Mittel von Winkel 60° zu 45°

als Möglichkeit in Betracht kommt, denn das liegt bei 52,5° Neigungswinkel.

 

 

Kontrollerechnungen zum Verhältnis von Höhe zu Grundkante meiner

Cheopspyramidenkonstruktion genial erläutert und bestätigt von 

Herrn MARTIN JANECKE auf... prlbr.de/2014/mueller-pyramidenhoehe



 

 

 


















                                            

 

 

 

 Im Hintergrund die Cheopspyramide 

 (Foto Urban)

 





Wenn die Cheopspyramide je wieder aufgebaut würde...

 

1. Was verspricht diese Theorie?

Kannten die frühen Ägypter die Kreiszahl?

Sie kannten wohl den Kreis; aber dazu genau so beachtet wurde das Dreieck,

das Quadrat und nicht zuletzt das Kreuz...


2. Dieses Höhen- und Grundkanten-Verhältnis  wurde konstruiert.


3. Der Höhenpunkt "E" kann auch als zweidimensionale Markierung vor der Pyramide

verstanden werden. Der Winkel zur Pyramidenspitze beträgt 45°. Hier wäre ein

mathematisch nachvollziehbarer Punkt einer auf den Millimeter genauen Kontroll-

koordinate, auch für Ausgrabungen...  

Einschränkend ist da noch zu bemerken, dass  dieser "Punkt E" gleich acht

mal vorhanden ist -.

 

 

 

 

 

                                

 

 

 

 

 

  

 

 



P.S.

 

Denkbar ist auch eine rein mathematische Überlegung, um in die Nähe der anderen

Aussagen zu kommen.Dabei handelt es sich eine diese Vorgehensweise: 

der Diagonalwinkel kann bei 105° liegen , dann beträgt der Kantenwinkel 52,5°

und liegt im Mittel von einer 60° Pyramide auf der einen Seite und auf der

anderen Seite einer 45° Pyramide.

Die 60°-Pyramide hätte einen Diagonalwinkel von 90°

Die 45°-Pyramide hätte einen Diagonalwinkel von 120°

Nehmen wir die mathem. Mitte von 45°/60°= 52,5°/105° diagonal

Der gleiche Winkel bei der Cheopspyramide liegt nahe bei 104°,  also nicht so sehr

in der mathematischen Mitte von 105°, aber nah genug, um in den engeren Kreis

der Warscheinlichkeiten zu passen, ähnlich wie bei der Kreiszahltheorie...!





 

 

 

 












Die nähere Umgebung der Cheopspyramide





 

  

 

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Mein Lebenslauf                                                       


 

 

Ich über mich

 

 











Eine Arbeit aus den 80er Jahren

 














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                                                          3



 

Theorie über

Zusammenhänge des Asteroidengürtels zwischen Mars 

und Jupiter und den Maya-Kalendern 

 

 

 

Kalender zweier Planeten, von denen der innere Planet alle 10 Umläufe, 52 Jahre also

den äusseren der zwei Planeten eingeholt haben muss, und zwar zwischen Mars

und Jupiter.

Waren wir einst ein 12-Planeten-System?


Jedes 52. Jahr wiederholte sich am nächtlichen Sternenhimmel der Maya ein

besonderes Schauspiel:

der Widerschein eines Planeten holte einen zweiten Planeten ein, verschmolz

mit diesem und zog weiter; bis er nach 52 Jahren den Planeten wieder einholte...  




 

Ein paar Fakten

Haab zählt 365, Tzolkin 260 Tage. Diese beiden Kalender mit der 20teiligen Ver-

bindung bilden das sich alle 52 Jahre wiederholende Schauspiel:

Nach zehn Sonnenumrundungen des inneren der beiden Planeten (eine

Sonnenumrundung 5,2 Jahre) hatte Tzolkin den Haab (365x20=7300 zu

260x20=5200 - also 5,2 und 7,3 Jahre Sonnenumlaufdauer) eingeholt.

Wenn es zu einer Kolision gekommen ist, was ich mir gut vorstellen

kann, so ist es auch sehr gut möglich, dass Jupiter ein grosses Teilstück

abbekommen hat; was "das Auge" belegt. 

Werfen wir einen Blick auf unsere  Planeten und reihen sie anein-

ander. Jeder folgende Planet braucht doppelt so lange für eine ganze 

Sonnenumrundung wie der vorherige:

 

Sonnenumlaufdauer in Tagen!



Tabelle der einfachen Verdopplung der Sonnenumläufe unserer Planeten


Einfache und tatsächliche Sonnenumlaufzeiten

 



















  

Nach Tabelle sehen wir uns einmal unser Sonnensystem an. Wir

bewegen uns nach aussen;

Von der Erde aus (1 Jahr)gehts zum nächstäusseren P., das ist der Mars

(2 Jahre Umlaufdauer). Weiter zu Position 4 Jahre. Der betreffende

Planet steht bei 5,2 Umlaufjahren? Und weiter bis zu Position

8 Jahre. Wo steht der Planet? Den Mayakalendern nach bei

7,3 Umlaufjahren. Jetzt ist da bei 16J. Umlaufdauer der Jupiter usw.

Sehen wir uns die zwei Planeten auf 5,2 und 7,3 UJ an. Wärend 5,2

sich von seiner Optimalposition (4 Jahre) entfernt, kommt ihm der

nächste äussere etwas entgegen, von 8 Jahren Optimalumlauf auf

7,3 Umlaufjahre.

Das allein besagt gar nichts, lässt aber Schlüsse zu. Entweder um=

kreiste Planet Nr. 5 unsere Sonne mit höherer als durchschnittlicher

Geschwindigkeit; oder besass Planet Nr. 6 eine höhere Masse (oder

Dichte).Dies und viel mehr wollten die Maya offensichtlich für die

Nachwelt erhalten...






Die Glyphen der Maya sagen das so aus;

Alle 52 Jahre, nach 10 Sonnenumläufen von X, zeigte  das Bild unseres

Systems den Planeten X (5,2)!, der Planet Y (7,3) einholt (!) und

schliesslich auch überholte, um nach 52 Jahren das selbe

Scenario zu zeigen.

Der Abstand vom Idealumlauf (4J) beträgt 1,2J. Hinzu kommt Planet Y,

der statt 8J. optimal nur bei 7,3 Jahren liegt.

Das erlaubt den Schluss, dass Planet Y massereicher als Planet X war

und diesen zu sich zog. Alle 5,2 Jahre holte P. X Planet Y ein. Dies

sah danach aus, als würden X und Y ein Stern.



Diese Tabelle unterstützt die 12Planeten Theorie; demnach befanden sich 2 Planeten

zwischen Mars und Jupiter und der 12. hinter Pluto -2016 mathematisch nachgewiesen,

sind Saturn und auch Pluto genau im Plan; bedenken Sie - immerhin sind Planeten

zerstört und das Gravitationsgleichgewicht in unserem System gestört, was wenigstens

sehr schwer zu berechnende Verschiebungen im normalen Gleichgewicht vorstellbar

die Folge gewesen sein muss. Die Positionen der Planeten zum Zeitpunkt des Unglücks

wären interessant...

 

   

 

 

 

 

 

Es fällt auf, dass sich Planet X (vor einer möglichen Kolision mit Planet Y) 

ca. 1/4 Umlaufdauer länger unterwegs war als im Idealfall und

Planet Y unter seiner Idealumlaufbahn lief. Sie standen im  

Augenblick des eingeholt werdens ungünstig nahe zueinander. 

Fand dieser Augenblick nur vom amerikanischen Kontinent aus

beobachtbar durch die Maya statt? 

Hatten wir früher ein 12er Planetensystem? Wie in manchen alten Kulturen

12er Zählsysteme, Gewichte etc. 

Der Saturn liegt in etwa stabil  wie die vier inneren Planeten; ebenso Pluto

nahe an den realen Umlaufjahren. Die prozentuale Abweichung nimmt mit

der Entfernung von unserem Muttergestirn, - immer noch ohne Namen -, ab.

Natürlich spielen noch andere Umstände zur Umbildung unseres heutigen   

Sonnensystems eine Rolle:

der Standort, vor allem das Gravitationsfeld - also die Grösse, die relative Nähe

zueinander, ihre Masse, Monde...

Hierbei geht es u. a. aber auch um die Frage, ob es tatsächlich einen

Zusammenstoss des fünften und sechsten Planeten gegeben hat. - Ich bin

der Ansicht dass es sehr wohl einen Crash gegeben haben muss;  

warum sonst sollten die Maya solch einen Aufwand getrieben haben - sie

taten das, was alle Menschen möchten - etwas hinterlassen, beispielsweise

einen Kalender.   

Wenn Planet 5 sich langsam von der Sonne entfernte, warum auch immer,

mir fällt dazu sofort der Mars ein mit seinen winzigen Monden, von denen

der eine - Phobos oder Daimos - sich auch vom Masseschwerpunkt hier

des Planeten entfernte.  

Wenn ich mir die mehr Brocken als Monde des Mars betrachte sehe ich

Trümmer - Asteroiden - Trümmer ...

Was könnte der Grund sein für dieses "weg driften" - Antworten auf dem Mars?

Oder war der 5. Planet magnetisch polarisiert?  

Wenn nun der 6. Planet nach innen hin angezogen wurde von Nr. 5, hätten wir  

die gleichen Auswirrkungen - mit einem Augenzwinkern; denn es hätte sein

können, dass, wenn der 5. nicht da gewesen wäre, Nr. 6 auf den Mars oder

gar unsere Erde betroffen gewesen wäre???

 



 

 

 

 

Das "Auge" Jupiters.

Kern eines der beiden Planeten, von

der Rotation des Jupiter in die

Länge gezogen?








Auch der Asteroidengürtel ist ein Teilvon Nr. 5 und Nr. 6. Ebenso kann

das Ringsystem des Saturn dazu gehören...

Es müssen keine grossen Planeten gewesen sein.



 

Es ist auch denkbar, dass HALLEY mit seinen 76jahresumlauf die Bahn von

Planet Y (s.o.) imitiert und - es ist möglich, dass noch andere Kometen,

Asteroiden in ähnlicher Bahn (+- 30-50 Jahre) in unserem System  

herumschweben. 

 

Ein Beweis für zwei Planeten zwischen Mars und Jupiter kann auch der

Asteroidengürtel selbst geben - es wurden zwei unterschiedliche Arten

von Gestein nachgewiesen.

 

Sollten sich die zwei vermuteten Planeten so verhalten haben wie die beiden

Marsmonde und die  Trümmer  des Asteroidengürtels, müsste

der Innere Nr.5 von der Sonne weg gedriftet sein,  was dann zur Kolision

mit Nr.6 führte.

Nr. 5 kann klein, aber schwer gewesen sein.


Ich denke, dass Planet 5 früher näher an der Sonne stand. Mit wachsender

Entfernung  von der Sonne, erhöhte sich seine Geschwindgkeit, denn er

hielt das Treffen mit Planet 6 ein,- alle 52 Jahre.


Es wäre auch möglich, dass die Gravitation von Planet 6 seinen vielleicht

kleinen "Bruder" Nr. 5 so beeinflusste, dass ein Zusammenstoss quasi

vorprogrammiert war.




...da die Planeten, die sich in der Nähe der Unglücksstelle befanden,

bemüht waren, das gravitatorische Gleichgewicht unseres gesamten

Systems aufrecht zu erhalten, verschoben sich die Umlaufbahnen

von Jupiter, Uranus und Neptun. Auch Pluto liegt genau so im Soll

wie Saturn...



...Planet Nr. 12 ("Z") hätte der einfachen Verdopplung nach 512 Jahre

für eine Sonnenumrundung zurück zu legen...

 

 

                                

 

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Mandala (Handarbeit)      

§ Paragraphik  II                            02/2014               

   

" ...schau mal genauer hin... "

Ein Naturgesetz?

 

 

 

 


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 Mosaik


 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

           

                                            

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...die erste REISE auf einen anderen STERN...

2019 - 50 Jahre 1. Mondlandung (3:56:20,  Montag 21.07.1969, betritt Armstrong

die Mondoberfläche mit dem linken Fuss zuerst).                                             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                   

 

 

 

 

 

 

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Druckmassage nach der Reflexmethode

 

 

 

 

 

           druckmassage am Fuss

nach der Reflexmethode,

                                                               

 

 

 

 

 

 

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Andromeda mit Andro-alpha und Andro-beta